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Two travellers on a language-learning and educational trip to Edinburgh, June 2013

The journey was very interesting, informative and diverse for us. Henry explained a great deal about the history, the culture and the conventions of his home city and Scotland to us. He was always approachable and very helpful to when we had questions.

The program was filled with sightseeing points of Scottish history. Henry showed us Greyfriars Kirkyard, Victoria Street, Grassmarket, the Royal Mile ╠ with all its bustling activities  ╠  and much more besides. Worth visiting was also the main church 'St. Giles' – the mother church of the Presbyterian Church of Scotland.

The guided tour in the modern Scottish parliament was very impressive too. The National Museum of Scotland is really to be recommended. We got a taste of whisky in the Whisky Museum and socialized in the famous pub 'Royal Oak'.

After a circuit through the 'New Town' with its 18th century Georgian Houses, we visited The Georgian House: the museum at No. 7 Charlotte Square. The museum represents daily life in Edinburgh in the late 18th/ early 19th century. At Carlton Hill we had a spectacular view of the town, of the Port of Leith, and of the parliament.

Unforgettable for us remains the trip to the little town North Berwick with the boat tour to the Bass Rock. It’s the home to the largest single rock gannet colony in the world.

The next highlight was the hike in the Pentland Hills to Little Sparta. This garden is a major artwork created by Ian Hamilton Finlay and his wife.

At the end of our journey we visited Edinburgh Castle. It’s very imposing, full of history, and dominates the skyline of the city.

It gave us great pleasure to speak English every day and  all day. Of course, we had also leisure time for ourselves.

Ingrid und Gerd Senkspiel

 

From Prof. Sascha K├Âpke: Editorial office and copy editing as part of an English language, academic publication. /

Von Prof. Sascha K├Âpke: Zur sprachlich-grammatikalischen Beratung (copy editing) im Rahmen einer englischsprachigen wissenschaftlichen Publikation.

     Im Rahmen des Publikationsprozesses habe ich die wertvolle Beratung von Herrn Holland im Rahmen eines ÔÇ×copy editings“ in Anspruch genommen. Das von einem deutschen Autorenteam verfasste Manuskript wurde von Herrn Holland bzgl. sprachlicher Korrektheit (Grammatik & Orthographie) sowie bzgl. stilistischer Optionen ├╝berpr├╝ft.
     Bei der Publikation handelt es sich um die Beschreibung der Entwicklung und Evaluation einer komplexen Intervention in Alten- und  Pflegeheimen. Ziel der Intervention war die Reduktion sog. freiheitseinschr├Ąnkender Ma├čnahmen (Bettgitter, Gurte u.├Ą) bei Bewohnern von Alten- und Pflegeheimen.
     Das Manuskript wurde beim renommierten ÔÇ×Journal of the American Medical Association (JAMA)“ eingereicht, einem der f├╝hrenden medizinischen Journale weltweit. Sowohl vor der Ersteinreichung als auch im Laufe des Begutachtungsverfahrens hat Herr Holland das umfangreiche Manuskript sprachlich-grammatikalisch gepr├╝ft und wertvolle Verbesserungsvorschl├Ąge gegeben und damit einen wichtigen Beitrag zur Annahme und Publikation der Studie geleistet. Als studierter Anglist und englischer Muttersprachler bringt er sicher die Grundvoraussetzungen f├╝r eine solche Aufgabe mit. Was die Zusammenarbeit jedoch besonders angenehm f├╝r das Autorenteam machte, war vor allem, dass Herr Holland sich nicht nur auf orthographisch-grammatikalische Aspekte des Manuskriptes beschr├Ąnkte, sondern in der Lage war diese im Kontext zu sehen und somit wichtige stilistisch-lexikalische Vorschl├Ąge zu unterbreiten. Dies ist aus meiner Sicht eine entscheidende Voraussetzung f├╝r eine erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Wissenschaftlern und copy editor. Herr Holland war sehr flexibel und stets ansprechbar. Wichtige Fragen konnte ich immer kurzfristig telefonisch mit Herrn Holland diskutieren. Das war sehr hilfreich. Ich danke Herrn Holland f├╝r seinen wichtigen Beitrag und freue mich auf eine weitere Zusammenarbeit bei zuk├╝nftigen Publikationen.

You can view the English language JAMA article discussed above here.

Eine Teilnehmerin der Sprachreisen

Ich kann jedem nur w├╝nschen, Edinburgh von Ramsey Garden aus kennenzulernen. Die Lage und die Atmosp├Ąhre des Hauses sind einfach einmalig und den Blick ├╝ber die Neustadt vergisst man nicht. Ob Princess Street oder Hollyrood Palace - von Ramsey Garden ist alles zu Fu├č erreichbar. Das Reiseprogramm hatte Henry auf die pers├Ânlichen Interessen abgestimmt. So besuchten wir u.a. das Gericht, bekamen eine F├╝hrung durch die historische Anwaltsbibliothek und h├Ârten bei einer Sitzung des Rechtsausschusses im Schottischen Parlament zu. An anderen Tagen ging es u.a. ans Meer, nach Glasgow (Rennie Mackintosh Haus) und zum Wandern in die Schottischen Highlands. Der Sprachunterricht war sehr abwechslungsreich, humorvoll und praxisnah gestaltet: Rollenspiele oder beispielsweise die Diskussion ├╝ber aktuelle Zeitungsartikel haben jeden zum Sprechen gebracht. Wer nicht Englisch "pauken" will, sondern sich in Alltagssituationen sprachlich erproben, Schottland und Schottische Eigenheiten kennenlernen will, ist hier genau richtig. Es waren in jeder Hinsicht lohnende Urlaubstage

Stefanie Kemper, Rechtsanw├Ąltin


Englischtraining bei Informatech (mittelst├Ąndische Software-Firma in Stade).

"Wir lernten uns kennen, weil unsere Kinder von Ihrem Englisch-Lehrer aus der Schule schw├Ąrmten.  Im Zuge der Globalisierung unserer Aktivit├Ąten halten wir geeignete Fremdsprachenkenntnisse, bzw.  Auffrischung vorhandener Sprachkenntnisse f├╝r absolut notwendig.

Durch die hohe Flexibilit├Ąt von Hr. Holland k├Ânnen alle Mitarbeiter an den Ma├čnahmen teilnehmen. Dies kann von der normalen face-to-face  Schulung f├╝r Einzelpersonen und / oder Gruppen bis zur Begleitung auf Reisen gehen. Das Konzept ist stimmig, die Erfolge sind bereits nach kurzer Zeit erkennbar."

Edgar Hopf, Gesch├Ąftsf├╝hrer, Informatech

 

Ein Teilnehmer ├╝ber Teatime-web

ÔÇ×Als meine Hochschule Harz ihre hauptberuflichen Dozenten dazu aufforderte, sich an einem Crash Course f├╝r das geplante Unterrichten in Englisch zu beteiligen, wurde ich neugierig. Das Angebot schien sehr attraktiv: eine Woche komplett in Cambridge, dem Mekka der akademischen Kultur Gro├čbritanniens, und auch noch einige Freizeit f├╝r den obligatorischen Pub-Besuch. Ich lehnte das Angebot jedoch ab und schlug vor, stattdessen eine kontinuierliche Weiterbildung zu f├Ârdern. Meine Argumente waren stark. Es reicht nicht aus, ohne eine l├Ąngerfristig angelegte Begleitung den Schritt in die Internationalisierung der Lehre zu unternehmen. - So begegnete ich nach einer l├Ąngeren Suche Henry Holland, dem sympathischen Schotten, und seiner nicht minder sympathischen Familie.

Wann hatte ich zuletzt ein Gedicht gelesen und mich dar├╝ber mit Anderen ausgetauscht? Was denke ich ├╝ber die Politik und die Gesellschaft in Deutschland, und wie denkt man in Gro├čbritannien dar├╝ber? Leben wir schon in einer europ├Ąischen Kultur - mit einigen wenigen Unterschieden - , oder trennen uns Welten von Thatcher, Blair, Brown und Cameron?

Ganz wichtig wurden mir im Laufe der Zeit die Begegnungen mit anderen Teilnehmern der samstagnachmitt├Ąglichen Tea-Time-Sessions. Warum treffen wir uns dort – ohne ein festes Lernziel im Auge, aber doch immer mit der M├Âglichkeit, uns zu erproben? Kurz gesagt: es ist die Alternative zum strikt zielgerichteten Business oder Administrative English. Henry Holland steht f├╝r ein undogmatisches Lernen. Er organisiert die Rahmenbedingungen ungemein verl├Ąsslich und setzt auf das Engagement seiner sehr heterogenen Schar von Sch├╝lern. Diese werden nicht ÔÇ×instruiert“ oder im Rahmen einer Lernfabrik auf Vordermann gebracht. Thema, Individuum und sprachlicher Austausch werden koordiniert; jeder Teilnehmerin/jede Teilnehmerin ist gefordert, sich mit den eigenen Meinungen, Gef├╝hlen und Argumenten ÔÇ×einzubringen“. Das macht Freude – mehr noch: es befreit von Zw├Ąngen eines ÔÇ×verschulten“ Denkens.“

Dr. Klaus-Michael Beneke, Hochschule Harz

 

Hamburger Abendblatt

Artikel vom 15.November 2008

Angekommen: Migranten in Hamburg (Teil 9)

"Briten lieben es zweideutig", Von Andrea Pawlik

Der Schotte Henry Holland hat die Direktheit der Deutschen dennoch sch├Ątzen gelernt.

"Ich bin wahnsinnig froh dar├╝ber, dass ich nicht nur Gro├čbritannien kenne und nicht nur eine Sprache spreche", sagt Henry Holland. Der schottische Englischlehrer lebt seit 2001 in Deutschland. "Schuld" daran ist seine deutsche Frau. Holland lernte sie bei der Arbeit in einem Behindertenprojekt in den schottischen Highlands kennen, wo er sich w├Ąhrend seines Anglistik- und Geschichtsstudiums als Helfer engagierte. Rebekka Z├╝hlke absolvierte dort ein Freiwilliges Soziales Jahr. Das Paar ging gemeinsam nach London. Sie schrieb sich f├╝r Buchbinderei und Kalligrafie ein, er bildete sich als Waldorfp├Ądagoge weiter.

Parallel jobbte Holland: als Postbote f├╝r eine Zeitarbeitsfirma und als Callcenter Agent f├╝r eine Bank. "Das war zwar nicht das, was ich eigentlich wollte, aber dennoch eine interessante Erfahrung", sagt er. Als dann die Familiengr├╝ndung anstand, wollte seine - damals noch - Freundin gern zur├╝ck in ihre Heimat. "Das war weitgehend eine emotionale Entscheidung", sagt der 33-J├Ąhrige. Aber auch ein anderer Grund sprach f├╝r Deutschland: "Das Gesundheitswesen ist viel besser als in England."

Zun├Ąchst landete das Paar in der N├Ąhe von Dortmund bei den k├╝nftigen Schwiegereltern. Nach sechs Wochen ging es nach Freiburg. Holland absolvierte dort eine Weiterbildung zum Waldorflehrer f├╝r Fremdsprachen. Seinen ersten Job fand er anschlie├čend an einer F├Ârderschule in Hamburg. Befristet auf ein Jahr. Vom Wechsel in die Hansestadt war er dennoch begeistert - wie auch seine Frau, inzwischen als freiberufliche Kalligrafin t├Ątig. "Wir sind schlie├člich beide in visuell sch├Ânen St├Ądten - Edinburgh und Freiburg - aufgewachsen." Das Ruhrgebiet habe ihnen da nicht so viel bieten k├Ânnen, sagt er - und l├Ąchelt vieldeutig.

├ťberhaupt - die Eindeutigkeit: "Viele Menschen in Deutschland sind sehr direkt und wollen immer alles ganz klar formuliert haben", sagt Holland. "Doch f├╝r Briten ist Eindeutigkeit das Letzte, was sie m├Âchten. Sie lieben es, sich zweideutig auszudr├╝cken." Den Alltag ironisch anzugehen ist eine F├Ąhigkeit, die er sich bewahrt hat. Doch v├Âllig spurlos sind die Jahre in Deutschland an dem Schotten nicht vor├╝bergegangen: "Eigentlich w├╝rde ein Brite kaum mal etwas sagen wie ,That annoys me'", meint Holland. "I'm sorry, would you mind ...", so in etwa w├╝rde stattdessen eine Kritik beginnen.

"Aber inzwischen sage ich selbst schon ,Das st├Ârt mich'." Und richtig schlimm findet er es auch nicht: "Diese Eindeutigkeit habe ich zu sch├Ątzen gelernt. Vieles in der Kommunikation wird einfacher." ├ťberhaupt sch├Ątzt der Schotte viel an Deutschland, an den Menschen, an der Kultur. Zum Beispiel, dass hier Beruf und Familie besser zu vereinbaren seien als in seiner Heimat. "Das Einzige, was ich vermisse, ist der britische Humor."

Dass er nach seinem Vertretungsjahr an der F├Ârderschule keine Verl├Ąngerung bekommen konnte, hatte Holland zun├Ąchst entt├Ąuscht. Heute ist er froh dar├╝ber. "Ich habe zwar viel gelernt, aber die Arbeit mit verhaltensauff├Ąlligen Kindern ist sehr belastend." Zwei weitere Jahre war er Vertretungslehrer an verschiedenen Gesamtschulen. Als er arbeitslos wurde, erfuhr er von der M├Âglichkeit, sich mit einem Gr├╝ndungszuschuss der Arbeitsagentur selbstst├Ąndig zu machen, - und nutzte die Chance.

Seit Juli dieses Jahres gibt es nun seine Sprachschule "Teatimetalk" (www.teatimetalk.de), in der er Privatleute und Angestellte unterrichtet - bei sich zu Hause im gem├╝tlichen Wohnzimmer oder in deren Firma. "Sprachunterricht muss immer einen Bezug zum eigenen Leben haben", sagt Henry Holland. "Dann lernt es sich am besten." Das sei ihm selbst auch so gegangen. Beim Deutschlernen in der Familie, im Alltag habe er die gr├Â├čten Fortschritte gemacht. "Obwohl die Briten an sich ja wahnsinnig schlecht in Fremdsprachen sind", wie er schmunzelnd eingesteht. Doch seinen Kindern macht er den Start in die Internationalit├Ąt leicht: Die beiden M├Ądchen, 4 und 6 Jahre alt, und der f├╝nfmonatige Sohn wachsen zweisprachig auf.

F├╝r die Zukunft plant Henry Holland, Kulturreisen nach Gro├čbritannien zu organisieren. So sollen Touristen zum Beispiel "Auf den Spuren Keats'" durch Schottland und Irland wandern. Innerhalb der n├Ąchsten f├╝nf Jahre will er dieses Projekt auf die Beine gestellt haben. ├ähnlich wie man in Deutschland Heinrich Heines Harzreise nachverfolgen kann, will der studierte Geschichtswissenschaftler dann deutsche G├Ąste mit auf eine Route nehmen, die der englische Dichter bereist hat. Nat├╝rlich hofft Holland, seine Eink├╝nfte damit aufzustocken. Aber auch ein anderes Motiv treibt ihn: "Ich m├Âchte eine Br├╝cke zwischen den Kulturen sein."

 

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